Dilemmas der Ethik: Keylogger-Software

Wie ethisch ist die Benutzung der Keylogger Software in der Arbeit?

Schauen Sie mal im Kalender. Welche Datei ist heute? Nein, es gibt kein Bedurfnis, diese Frage zu beantworten. Es geht um etwas anderes – Sie haben nicht in einem normalen Papierkalender geschaut. Sie schauten nur auf dem Bildschirm mit den Pixels.

Wir leben wirklich in der Welt der Technologie, wenn man auch solche einfache Sachen führen uns automatisch zum Computer. Wenn man etwas mithilfe der Maschinen gemacht werden soll, dann machen wir uns Sorgen, wie es aussieht? Oder denken wir daran, was für die Arbeit die Leute an diesem Computer schaffen sollen?


Computerisierte Arbeitsplätze

Schauen wir mal. Wir arbeiten hinter dem Monitor. Ein Computer ist eine bemerkenswerte Datenquelle. Der kann alles machen. Und hier ist das Problem. Warum nutzt man den für langweilige Tabelle oder Excel-Blätter, wenn er kann für Internetbrowsing und Sozialnetzwerke benutzt werden.

Aber am Ende des Tages sind die Angestellte im Büro, und sind beschäftigt. Sie bezahlen ihnen das Lohn monatlich, und das nicht für die angenehme Kompanie, ja? So wie kann jemand, sitzend auf dem Computer, protokollieren, was der Andere macht? Ist das legal? Ist das ethisch? Beantworten wir alle diese Fragen.

Ist das legal?

Keyloggers sind ein Softwaretyp, der die Aktivitäten protokolliert, die Leute auf ihre persöhnliche Computer machen. Tatsatur, besuchte Webseiten, Screenshots des Monitors, geschriebene und gelesene E-Mails und auch Passwörter sind darunter, auch das spioniert man dank dem Keylogger.

Wenn wir über persönliches Gerät reden, das zu Hause steht, dann sind unsere Aktivitäten als Spionage definiert und der Diebstahl der Personeninformation. Die Benutzung des Keyloggers von Arbeitsgeber, einerseits, ist nicht gesetzlich abgedeckt. Während der Forschungen haben ECPA, FWA und SCA verlängern ihre Vorschrifte nie, um die Sicherheit auf dem Arbeitsplatz zu gewährleisten.

Es ist die Fülle anderer legale Dokumenten, die die Nutzung des Keyloggers von zwei Seiten beurteilen. Aber zur Ende des Tages kommen sie immer zu so etwas:

  • Wenn die Computers im Büro sind Ihrer Eigenschaft, dann kann der Keylogger ohne Fragen installiert werden
  • Ein vernetzter Keylogger kann ein paar Gesetze brechen, wenn die Mitarbeiter nicht informiert werden, dass die Applikation auf ihre Computers funktioniert und alles protokolliert
  • der Arbeitgeber ist nicht berechtigt, persönliche Passwörter der Arbeiter mit jemandem mitteilen

Insgesamt, man hat keine Probleme, wenn das Gerät, wo man arbeitet, ist nur für die Arbeit gezielt.

Ist das ethisch?

Ist das ethisch, dem Chirurg sein Diplom überprüfen, bevor er Ihrer Ehepartner die Operation macht? Ist das ethischt, dem Mechaniker mit den Zertifikaten mehr vertrauen, als ob war es jemand zufällig aus der Straße? Is es ethisch, als Präsident nur die Personen auswählen, die wirklich eine Erfahrung im Regierungsbereich hat?

Keyloggers sind nicht dazu erschafft, um die Leute zu spionieren. Die sind nur dazu gestaltet, um zu prüfen, ob die Spezialisten die Arbeit machen, die bezahlt wurde. Es ist ok, die Produktenqualität vor der Ausgabe auf dem Markt erstmal überprüfen – so warum ist die Prüfung der Proguktivität so ein Problem?

Ergebnismonitoring der Leute, die für Sie arbeiten, bleibt eine legale und rechtlich gute Sache. Spionage ist komplett was anderes. Wenn es alles außer Arbeitsdateien gesammelt wird, dann sollen Sie das Prozess möglichst schnell stoppen.

Aber, wenn Sie nur die Eingabe haben, die keine Beziehung zur persönlichen Dingen haben, dann nutzes sie es für die Kontrolle. Wenn es nicht über die Arbeit geht, dann uss es Ihnen nicht interessieren. So kann man ethisch sein, ohne Spionage.

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